Auszahlungen
Um bezahlte Tickets zu verkaufen, verbindest du einmalig ein Auszahlungskonto. Die Einnahmen fließen direkt an dich — Eventfalcon leitet kein Geld weiter und speichert keine Bankdaten.

Konto verbinden
Unter Auszahlungen klickst du auf Konto verbinden. Du wirst zu unserem Zahlungsdienstleister Stripe geleitet und hinterlegst dort deine Angaben — Name, Anschrift, Bankverbindung und einen Identitätsnachweis. Diese Prüfung schreibt das Geldwäschegesetz vor; sie dauert meist wenige Minuten.
Deine Bankdaten liegen ausschließlich bei Stripe. Eventfalcon sieht sie nicht.
Fehlt Stripe später eine Angabe, erscheint der Hinweis oben auf der Seite in verständlicher Form, und der Knopf führt dich direkt zum passenden Formular.
Was du auf der Seite siehst
Auszahlbar ist das Geld, das zur Überweisung bereitsteht. In Abwicklung ist bereits eingenommen, aber noch nicht freigegeben — Kartenzahlungen brauchen einige Tage, bis sie endgültig sind.
Darunter stehen deine Auszahlungen mit Status und Ankunftsdatum sowie die Zahlungen und Bewegungen mit Brutto, Gebühren und Netto je Vorgang. Unter Dokumente exportierst du all das als CSV für die Buchhaltung.
Was der Ticketverkauf kostet
Bei einem Ticket zu 30,00 € sieht die Rechnung so aus:
| Posten | Betrag |
|---|---|
| Besucher zahlt | 30,00 € |
| Zahlungsgebühr (ca.) | − 0,70 € |
| Eventfalcon (2 %) | − 0,60 € |
| Deine Auszahlung | 28,70 € |
Die Zahlungsgebühr rechnet Stripe direkt mit dir ab, die 2 % behält Eventfalcon ein. Beides passiert automatisch, du musst nichts überweisen. Der genaue Gebührensatz hängt von der Kartenart ab, deshalb steht in der Oberfläche „ca.“.
Wer haftet wofür
Du verkaufst die Tickets im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Kommt es zu einer Rückbuchung, wird sie deinem Stripe-Guthaben belastet. Reicht dieses nicht aus, trägt Stripe den Rest — nicht du und nicht Eventfalcon.